Linsenimplantate

Dr. Klaus Curschmann und Dr. Jochen Curschmann
Dr. Klaus Curschmann und Dr. Jochen Curschmann

Augenlaser, als Alternative zu Brille und Kontaktlinsen ist inzwischen weithin bekannt. Nicht so bekannt, aber nicht minder erfolgreich, sind Linsenimplantate. Harold Ridley implantierte die erste Intraokularlinse bereits 1949. Dr. Klaus Curschmann und Dr. Jochen Curschmann setzen intraokulare Linsen bereits seit mehr als 20 Jahren mit sehr guten Ergebnissen ein.

Ein künstliches Linsenimplantat ermöglicht auch Menschen mit dünner Hornhaut, hohen bis extremen Fehlsichtigkeiten oder einer Alterssichtigkeit ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen!

Linsenimplantate, in der Medizin als Intraokularlinse (IOL) bezeichnet, sind in der Regel Kunstlinsen, die die natürliche Linse des menschlichen Auges ersetzen. Kunstlinsen, die zusätzlich zur körpereigenen Linse eingesetzt werden, bezeichnet man als phake Intraokularlinsen (PIOL).

Die Materialien, aus denen die Linsen hergestellt werden, sind erprobt und sehr gut verträglich. Für unsere Augenärzte Dr. Klaus und Dr. Jochen Curschmann ist eine Linsenimplantation ein Routineeingriff, den sie mehrmals wöchentlich durchführen.

Linsenimplantate werden abhängig vom Sehfehler, Alter und anderen Faktoren, entweder als Zusatz (phake intraokulare Linse, PIOL), oder als Ersatz der körpereigenen Linse eingesetzt (refraktiver Linsenaustausch, RLA).

Phake Intraokularlinsen werden bei folgender Fehlsichtigkeit eingesetzt:

Kurzsichtigkeit -6 dpt bis -16,5 dpt

Ersatzlinsen: refraktiver Linsenaustausch wird bei folgenden Fehlsichtigkeiten eingesetzt:

Kurzsichtigkeit
Weitsichtigkeit
Astigmatismus
bei jeder Stärke, auch in Verbindung mit Alterssichtigkeit